Monat: Februar 2018

Woche 8

Projekt der Woche „Fotografiere den Moment“. Zunächst hatte ich die Idee dieses Thema mit einem vorgeschlagenem Projekt aus der aktuellen Fotohits zu kombinieren: Seifenblasen zu fotografieren, wenn sie einfrieren. Der Probelauf fand im Labor mit Hilfe von flüssigem Stickstoff statt, der bei einem Experiment übrig war. Daher auch die Nebelschwaben. Ich hoffe man kann erkennen, wie die Seifenblasen im Moment des Platzens gefrieren und dann aussehen wie Tomaten :-)

Als mir das Projekt in freier Natur nicht gelingen wollte (obwohl es in der Zeitschrift als total einfach beschrieben wurde) habe ich mich auf Vögel verlegt und versucht sie im Moment des Abflugs festzuhalten.

 

Doch wenn man die Beschreibung der Aufgabe des #Projekt52 genauer liest, dann steht da, dass man ein Gespür für die kleinen Momente entwickeln solle.

Daher hier eine Ente, die den Fluten trotzt und eine Taube, die sich an die Verkehrsvorschriften hält und brav den Zebrastreifen nutzt um die Straße zu überqueren :-)

Woche 7

Projekt der Woche war Geh nah ran“ – für mich eine eindeutige Aufforderung für Makros ;-)

Da ich Makros mag, war das ein Projekt, das mir viel Spaß gemacht hat und das ich interessanter finde als manch anderes. Ich glaube deswegen sind es diesmal auch mehr Bilder geworden.

 

Woche 6

Die dieswöchige Aufgabe lautete „Geh auf Augenhöhe“. Man sollte sich ein kleines Objekt suchen und es auf Augenhöhe fotografieren, da diese Perspektive eine ganz andere Wirkung hat. Die Beispielbilder waren waren von einer Schlange und einem Skorpion. Leider, leider rennen/gleiten im Februar in Deutschland eher wenige Reptilien rum und ich konnte keines vor die Linse bekommen. Auch die Auswahl an blühenden Pflänzchen war eher gering, aber ein paar liessen sich doch finden ;-)

 

Ich habe auch versucht eine Taube zu fotografieren, leider war sie etwas kamerascheu, deswegen ist das Bild nicht so gut geworden.

Woche 5

Aufgabe Nummer 5 von #Projekt52 war „Raus aus der Mitte“. Man sollte die Drittelregel anwenden, also das Hauptmotiv nicht immer zentral im Bild haben sondern auf einem der Schnittpunkte, wenn man das Bild horizontal und vertikal drittelt. Das ist so ziemlich mit das erste, was man lernt, wenn man sich ein wenig mit Photografie beschäftigt. Dementsprechend könnte ich jetzt einfach sagen „Schaut euch meine anderen Bilder an“. Aber da es ja auch darum geht, jede Woche seine Kamera in die Hand zu nehmen, hab ich dennoch versucht neue Bilder gezielt für diese Aufgabe zu machen und dazu meine Kamera präpariert.

Leider kann ich die Gitterlinien nicht so ins Display einblenden lassen, also habe ich es behelfsmässig abgeklebt. Das sollte sich als Fehler herausstellen, denn wie ihr seht sind dadurch die eigentlichen Bilder nicht gerade ausgerichtet. Alles in allem fand ich diese Wochenaufgabe etwas blöde und dann boten sich auch beim Streifzug keine schönen Motive an. Die nächste Woche wird hoffentlich wieder besser ;-)