Monat: September 2018

Woche 38

Diese Woche muss ich leider etwas schummeln und ein altes Bild verwenden. Ich habe es nicht geschafft extra Fotos zu machen, da ich im Moment beruflich sehr eingespannt bin. Ich kann auch nicht versprechen, dass es nächste Woche einen Beitrag geben wird, aber naja… Ich hoffe die Themen dann zumindest irgendwann anständig nachholen zu können, Mal sehen.War alles nicht so geplant.

Das Thema diese Woche lautete den Vordergrund gestalten. Dazu fiel mir eben jenes Bild von Longleat ein. Der Vordergrund wird effektiv genutzt um den Blick des Betrachters zu führen, nämlich auf etwas in der Ferne, in dem Fall Longleat House.

Woche 37

Diese Woche drehte sich die Aufgabe um Dramatisches Licht. Was mich an der Aufgabe störte, ist dass die Beschreibung, wie man das umsetzen sollte, quasi die Gleiche ist wie bei der Low Key Fotografie (http://waldfee.me/2018/06/woche-23/): Man hat eine Lichtquelle und der Rest liegt im Dunklen. Jetzt im Rückblick denke ich, hätte ich bei der Low Key Aufgabe die Bilder noch in Schwarz-Weiß umwandeln sollen, damit sie typischer für diese Art der Fotografie aussehen. Naja, man lernt immer noch etwas dazu und es ist ein Teil des Lernprozesses sich alte Bilder anzuschauen und zu überlegen: Was hätte ich besser machen können. Aber ich schweife ab ;-)

Für das dramatische Licht habe ich verschiedene Settings ausprobiert. Mit am besten gefallen mir die Fotos, wo eine Taschenlampe unter/hinter den Blüten ist und diese dann quasi von Innen heraus strahlen. Aber auch die light box ergibt schöne Effekte. Das Bild mit der Eule, die von einem Bildschirm angeleuchtet wird, entspricht am ehesten den Beispielbildern im Buch. Nicht zu verachten ist das Unfallpotenzial dieser Aufgabe. :D Da man in einem abgedunkelten Raum arbeitet kann man schnell mal über Kabel oder Figuren und ähnliches stolpern.

Woche 36

Die Ich-Perspektive war das 36. Thema beim #Projekt52. Bilder können spannender sein, wenn zum Beispiel eine Hand oder die Füße vom Fotografierenden im Bild zu sehen sind. Je nachdem womit man interagiert kann man eine Geschichte mit dem Bild erzählen. In der Theorie klingt das ganz spannend und das eine Beispielfoto, wo der Autor die Hand von einem Baby hält ist natürlich süß und perfekt. Ohne vergleichsweise passende Dinge zur Interaktion finde ich, wirken die Bilder teilweise eben gestellt oder unspannend. Aber seht selbst :-)

Woche 35

Weiter geht es, diesmal mit Food Photography. Eigentlich selbsterklärend: man soll Essen so arrangieren, dass es ein schönes, ansprechendes Stillleben ergibt und es möglichst schön ablichten. Also entgegen dem, was man als Kind gelernt hat („mit Essen spielt man nicht“) habe ich dafür eigens Triple Chocolate Chip Cookies gebacken. Diese habe ich dann versucht auf einem rustikalerem Holzbrett zu arrangieren und bei natürlichem Licht zu fotografieren.

Natürlich kann man auch in Restaurants das Smartphone nutzen um die zubereiteten Köstlichkeiten festzuhalten. Eigentlich bin ich kein Fan davon, wenn Leute sowas machen. Ich möchte dann eigentlich immer direkt los essen. Aber für die Aufgabe habe ich mich zurück gehalten ;-)

Insgesamt find eich Essen nicht so toll als Requisite für Stillleben. Essen ist für mich zum Essen da, nicht zum fotografieren. Andererseits weiß ich gute Fotos von Speisen von Restaurants durchaus zu schätzen. Nur für mich selbst als Fotografin ist das wohl eher nichts.