Monat: Januar 2019

52 Frames – Woche 4

Die 4. Aufgabe bei 52 frames war Macros. Eine meiner absoluten Lieblingskategorien und die Aussicht auf diese Challenge war mit eine Motivation mich bei 52 frames anzumelden ;-) Meine erste Idee war es ein Makro von einer aufgeschnittenen Kiwi zu machen, ich war aber auch am Strand spazieren und habe Photos gemacht von fast allem, was mir sonst noch vor die Linse kam. Deshalb hatte ich am Ende eine ziemliche Auswahl und die Wahl fiel dann doch auf schwarzen, nassglänzenden Kies.

Generell kann ich empfehlen, wer Zeit/Interesse/Spaß hat Mal bei den Alben mit den Beiträgen aller reinzuschauen. Ich war positiv überrascht wie kreativ und qualitativ hochwertig viele der Beiträge da sind. So viele verschiedene Ideen, das ist sehr inspirierend! :-)

52 Frames -Woche 3

Nach #Projekt52 stand die Frage im Raum: Was kommt als nächstes? Es gibt eine online community, die etwas ganz ähnliches macht. Jede Woche eine andere photographische Aufgabe sodass man jede Woche seine Kamera in die Hand nehmen muss und sich mit verschiedenen Themen auseinandersetzen – 52 frames. Die Regeln sind hierbei nur etwas strenger, als beim Projekt 52 (da hatte ich die Regeln ja mehr oder weniger selbst festgelegt). Man soll jede Woche ein Photo einreichen zum gestellten Thema, keine Auswahl, man muss sich auf eines festlegen. Zudem muss das Photo auch in der Woche entstanden sein. Letzteres finde ich besonders schwierig, weil man nicht jede Woche die gleichen Möglichekiten hat, zeitlich und von der Motivauswahl. Aber dennoch will ich dem ganzen eine Chance geben und habe mich angemeldet. Ich denke manche Themen werden denen aus dem letzten Jahr gleichen, aber ich hoffe ich werde meine Motivauswahl nicht unbedingt wiederholen :-)

Die Aufgabe letzte Woche war „Hello from …“. Weil Würzburg neben Wein auch insbesondere für die Residenz als Weltkulturerbe bekannt ist, musste sie als Motiv herhalten. Ich hatte mich für das erste Bild entschieden und dieses eingereicht, die anderen Bilder waren aber auch in meiner engeren Auswahl.

Woche 52

Das letzte Thema im #Projekt52 von Lars Poeck lautete Das kleine Helferlein. Man sollte etwas finden, das bei der Bildkomposition hilft. Hendrik, der das Projekt52 auch letztes Jahr angegangen ist, war schneller und hat einen sehr guten Beitrag gepostet. Ich wollte ihn nicht einfach kopieren, die Idee mit dem Handy hat mir aber so gut gefallen, dass ich hin und her gerissen war. Ansonsten ist mir noch die Murmel eingefallen als Helferlein, weil ich bei einem sehr frühen Projekt mal sehr dankbar war, sie gefunden zu haben um meiner Bildkomposition zu helfen. Seitdem hatte sie einige Gastauftritte, treue Leser*innen werden sich erinnern. Sie hat also schonmal genau den Zweck erfüllt, der diese Woche verlangt wurde. Deswegen gibt es jetzt quasi zwei Ansätze: ein Mal das Smartphone als Helferlein, ein Mal die Murmel.

Und damit ist das Projekt52 zu Ende. Auch wenn ich zum Schluss gestrauchelt habe, bin ich doch froh. Zum einen weil ich es durchgezogen habe und vor allem viel besser als erwartet. Meine erste Zielsetzung war es 10 Wochen durchzuhalten, dass ich jetzt das ganze Buch geschafft habe, ist also mehr als erhofft. Insgesamt haben mir sicher nicht alle Aufgaben so ganz gefallen, dennoch hatten auch diese Vorteile – ich musste raus aus meiner comfort zone, musste mich mit neuen Techniken auseinandersetzen und vor allem einfach viel öfter die Kamera in die Hand nehmen und kreativ werden, nicht einfach nur Urlaubsschnappschüsse machen. Ich denke ich habe einiges gelernt und ich würde es anderen Hobbyfotografen auch empfehlen.

Was als nächstes kommt? Ihr dürft gespannt sein ;-)

Woche 51

Das 51. und damit vorletzte Thema war Das Gegenteil. Eine eindeutig kreative Aufgabe, und keine technische. Man sollte Fotoideen ins Gegenteil umkehren. Das hat mich etwas ratlos gemacht, was damit gemeint sein könnte und war dadurch für mich eine der schwierigeren kreativen Aufgaben. Deswegen kommen hier zwei Annäherungsversuche.

Zum ersten habe ich versucht als Idee den Weihnachtsbaum zu nehmen, der ist ja normalerweise ein schöner Nadelbaum, der in der warmen Stube steht und festlich geschmückt ist. Wie wäre es also einen kahlen knorrigen Obstbaum im Garten zu nehmen und den Weihnachtsmann am Strick baumeln zu lassen? :D

Die zweite Idee waren mehr oder weniger Landschaftsaufnahmen, welche auf dem Kopf stehen. Das erzeugt etwas Unruhe, weil man das Gefühl hat, alles fällt runter in den Himmel. Es ist einfach falsch und erzeugt eben dadurch (hoffentlich) Interesse.