Kategorie: 52frames

52 Frames – Upside Down

Diese Woche sollte man alles auf den Kopf drehen. Dazu sollte man z.B. Reflexionen nutzen oder die Kamera auf den Kopf stellen und falsch rum fotografieren oder notfalls Bilder einfach im Photoeditor um 180° drehen. Tjoa.

Ich hatte mal eine Photoreihe gesehen, wo jemand einen Taschenspiegel auf den Boden gelegt hat und die Spiegelungen darin fotografiert hat. Die Photoreihe and ich sehr gut, sie enthielt verschiedene Texturen und Farbkontraste und war abwechslungsreicher als man sich das erstmal vorstellen würde (mMn sehr sehenswert). Davon inspiriert habe ich das auch versucht, am Ende mich aber dann doch für eine Pfütze entschieden, in der sich ein Baum spiegelt und es teilweise fast so aussieht als würde sich die Form der Pfütze der Form des Baumes anpassen, oder andersrum. Aber vielleicht sehe nur ich das so :D

52 frames – Nature!

Letzte Woche ging es um Naturfotografie. Eines meiner Lieblings Sujet. Also ging es raus in den Park, zunächst Blumen fotografieren, da durfte das Makroobjektiv natürlich nicht fehlen :-) Habe auch versucht Insekten vor die Linse zu bekommen, das gestaltete sich aber recht schwierig. Schließlich habe ich noch Enten entdeckt. Also ist es am Ende doch etwas abwechslungsreicher geworden als *nur* Blumenmakros :D

52 Frames – Blue Hour

Bei 52 frames geht es weiter mit ähnlichen Themen wie schon bei #Projekt52. Diese Woche ging es um die Blaue Stunde, also die Zeit direkt nach dem Sonnenuntergang, wo es noch nicht ganz dunkel ist. Glücklicherweise war diese Woche hier ein Frühjahrsvolksfest, also habe ich mich einen Abend aufgemacht mit Stativ und einen guten Standort gesucht um die beleuchteten Karussells vor dem Abendhimmel zu fotografieren. Ich endete auf einer viel befahrenen Brücke, die leider etwas unruhig war und zudem war es kalt. Aber was macht man nicht alles für (hoffentlich) gute Photos ;-)

52 Frames – New

Diese Woche lautete das Thema Neu. Meine Idee war es, die Aussaat von neuen Blumen und Gemüse für den Garten zu fotografieren. In meinem Kopf hatte ich eine Hand, die Samen auf frische Erde fallen lässt, am besten sieht man einzelne Samen fallen, damit sich das Bild wirklich von alleine erklärt. Wie so oft sah die Realität wieder anders aus ;-) Zunächst war ich diese Woche nur auf mein Handy bzw. die Kamera von meinem Vater angewiesen. Zum anderen ließ sich die Idee nicht so leicht umsetzen. Andere nicht so originelle Ideen waren frische Knospen, die den Frühling ankündigen, ein neues Vogelhaus, ein neuer Monat und eine neue Maniküre. Alles neu, aber alles nicht soooooo photografisch aufregend. Ich hoffe nächste Woche hab ich wieder was besseres.

52 Frames – Old

Letzte Woche lautete das Thema alt. Auch das gab es schon bei #Projekt52, das war sogar eines der letzten, also war die Gefahr hoch sich zu wiederholen. Ich habe mich zunächst auf den Weg zum Friedhof gemacht um Photos von alten Gräbern, verwitterten Gedenksteinen etc. zu machen. Ich habe mich mit Kamera auf dem Friedhof voll komisch gefühlt und letztendlich sind die Bilder auch gar nicht sooooo spannend geworden (bis auf verwelkende Blumen). Dafür habe ich gelernt, dass man in Westdeutschland wohl gerne kleine Altare baut, auf größere Familiengräber steht und den Beruf vom Mann auf dem Grabstein verewigen lassen kann, den der Frau nicht (es sei denn es ist verwurschtelt zu sowas wie Offiziersgattin). Phantastisch.

Letztendlich hatte ich auch die Idee, etwas aus DDR-Zeiten zu fotografieren. Da es diesen Staat so nicht mehr gibt, denke ich, darf das durchaus als „alt“ gelten :D Ich habe mich dann für einen Stempel davon entschieden, im Nachhinein überlege ich, ob die einzelne verwelkende Blume auf dem dunklen Stein nicht doch besser gewesen wäre (zweites Bild).