Kategorie: #Projekt52

Woche 25

Das 25. Thema des #Projekt52 lautete Der Sog der Mitte. Man sollte Motive finden, wo es Spaß macht auf die Mitte zu fokussieren und es wurde erklärt, dass das Auge automatisch am liebsten zum hellsten Punkt geht. Dementsprechend sollte der hellste Punkt die Bildmitte sein. So ganz habe ich das nicht beachtet (ich habe es ehrlich gesagt erst nach dem ich die Photos gemacht habe gelesen).

Eine meiner Ideen war es, einen Wasserstrudel zu fotografieren aber sobald ich aufgehört habe umzurühren, verschwand der Strudel zu schnell eh ich ihn mit der anderen Hand fokussieren und fotografieren konnte. Dafür hatte ich aber eine Überschwemmung auf dem Küchentisch ;-) Aber als „gelungene“ Motive gibt es einen Tunnel mit Graffiti, einen Nudelstrudel, einen Trichter und eine Eigenkreation aus Magneten.

Und als Zugabe, weil es so gut passt noch ein Bild aus Beelitz Heilstätten. Den kompletten Blogbeitrag zur Fototour dort findet ihr hier.

Woche 23

Das aktuelle Thema war Low-Key – Die Dunkle Seite. Die besondere Lichtsituation in der Low-Key-Fotografie soll Konturen hervorheben, dunkle Bereiche und Schatten auf dem Motiv sind erwünscht. Dies war für mich eine der schwereren Aufgaben, insbesondere spannende Motive dafür zu finden.

Woche 22

Es geht weiter mit dem 22. Thema im #Projekt52: Aus der Froschperspektive.

„Jede Änderung des Blickwinkels ändert die Wirkung“. Besonders eindrucksvoll soll das sein, wenn man aus tiefem Winkel fotografiert. Und in der Tat wirken Pflanzen viel größer, genauso wie der Postkasten. Die Treppe wirkt unüberwindbar und auch die Türklinke nahezu unerreichbar.

Woche 21

Es geht weiter mit dem 21. Thema: Emotionale Architektur. Um ehrlich zu sein habe ich nicht so gaaaanz verstanden, was damit gemeint ist. In der Erklärung steht sowas von wegen die Wirklichkeit zu vergessen und sich auf Formen konzentrieren, Spannung erzeugen. Die Beispielbilder sind auch super aber ein Fragezeichen blieb bei mir trotzdem. Hier nun meine Interpretation der Aufgabe.

Woche 20

Auf das Thema der 20. Woche habe ich mich schon sehr gefreut: Kleine Welten. Und dem Sinne gebe ich ab an meine Gastautorin und Sportmoderatorin Lisa Simpson:

 

Heute fand das intergalaktische Fußball-Duell statt: der noch amtierende Fußball Weltmeister der Erde, die deutsche Nationalmannschaft, gegen das Team von Darth Vader, dem Dunklen Lord persönlich. Fern ab vom großem Medienrummel habe ich es exklusiv geschafft, diesen Krieg der Welten auf dem Rasen für Sie, liebe Leser, zu verfolgen.

Zunächst die Aufstellungen:

Deutschland: Neuer – Hummels – Mustafi – Höwedes – Boateng – Khedira – Özil – Schweinsteiger – Kroos – Reus – Müller

Das Imperium: Chewbacca – Klonkrieger I – Klonkrieger II – Klonkrieger III – Klonkrieger IV – Sturmtroopler I – Sturmtroopler II – Darth Vader – Sturmtroopler III – Klonkrieger V – Klonkrieger VI

 

Als Unparteischer auf dem Rasen pfiff Batman.

Gleich zum Beginn des Spieles gab es schon die gelbe Karte für Darth Vader, der die Macht genutzt hat, um den Rasen wie einen Urwald wachsen zu lassen, sodass die gesamte Partie besonders unübersichtlich wurde.

Die Deutschen brauchten zunächst einiges an Orientierungszeit um sich an die neuen Umstände zu gewöhnen. Aber in der 31. Minute kam es zu einem Angriff auf die Verteidigung. Müller wurde von einem Klonkrieger geblockt und Reus lief mit Ball gegen zwei andere auf das Tor, bewacht von Chewbacca, an.

Durch einen geschickten Hackentrick konnte er die Abwehr des Imperiums umgehen und machte das 1:0. Aber das Imperium schlug sogleich zurück und erzielte den Anschlusstreffer in der 43. Minute. Somit ging es ausgeglichen in die Pause. Jogi sammelte seine Spieler um sich um sie zu motivieren und erklärte ihnen einige Strategien für die zweite Halbzeit.

Das hat offensichtlich gefruchtet, denn die deutschen spielten in der zweiten Halbzeit ein deutlich besseres Kombinationsspiel und erhöhten den Druck auf das gegnerische Tor. Die Abwehr wusste sich nicht anders zu helfen, als Kroos mitten im Angriff schwer zu foulen.

Das gab gelb und ergab eine gute Freistosssituation für die amtierenden Weltmeister. Ausgeführt von Schweinsteiger und dann elegant reingeköpft von Müller. 2:1.

Dadurch war die Dunkle Bedrohung aber noch nicht abgewendet. In der 87. Minute hatte die Gastmannschaft eine neue Hoffnung mit einem unerwartetem Schuss aus der Ferne auf den Kasten von Neuer. Aber Manuel Neuer, wäre nicht Manuel Neuer, wenn er nicht auch den Ball souverän hält!

Das Spiel endete 2:1 für die deutsche Nationalmannschaft. Ich konnte nach dem Spiel Chewbacca kurz interviewen. Dieser meinte, er war überrascht durch die anderen Gravitationskräfte, die hier auf der Erde herrschen würden und meinte, dass dies allein schuld an ihrer Niederlage sei. Andere Spieler des Imperiums standen nicht für Interviews zur Verfügung. Der Bundestrainer der Deutschen, Jogi Löw, zeigte sich natürlich sehr zufrieden mit dem Ergebnis und lobte seine Spieler, dass sie trotz bewaffneter Klonkrieger einen kühlen Kopf bewahrt haben. The Man of the Match, Thomas Müller, meinte, dass es so ausging, wie es sich gehört: das bessere Team hat gewonnen. Und er grüßt ganz lieb seine Oma.

Der intergalaktische Pokal, angefertigt aus reinem Kryptonit, wurde dann überreicht und die Deutschen feierten ihren so beliebten und souveränen Trainer.

 

Ihre Sportreporterin,

Lisa Simpson